WER IST CAROLINE LOVELL?

Verwurzelt in Beilstein. Bereit, dieser Stadt mehr zu geben.
Fünf Generationen in Beilstein. Eine Laufbahn, geprägt von der erfolgreichen Umsetzung großer Projekte. Und die feste Überzeugung: Diese Stadt verdient mehr. Caroline Lovell setzt sich mit Leidenschaft für die Gemeinschaft, die Familie und konkrete Ergebnisse ein. Als Bürgermeisterin hat sie vor allem ein Ziel: Die Stadt, in der sie und ihre Familie aufgewachsen sind, zum Strahlen zu bringen. Lesen Sie hier ihre Geschichte:
Wahlprogramm
Starke Teilorte und lebenswerte Weiler
Die Stärke Beilsteins liegt in seiner Vielfalt. Zu unserer Stadt gehören die Kernstadt ebenso wie Billensbach, Etzlenswenden, Farnersberg, Gagernberg, Jettenbach, Kaisersbach, Klingen, Maad, Schmidhausen, Söhlbach und Stocksberg. Als Bürgermeisterin werde ich allen Teilorten die gleiche Aufmerksamkeit schenken und regelmäßige Bürgersprechstunden anbieten, um die Zukunft aktiv zu gestalten. Herausforderungen in unseren Teilorten müssen aktiv angegangen werden. Dazu gehören die Wasserversorgung, Park- und Verkehrssituation, die Überprüfung und Weiterentwicklung von Tempo-30-Zonen sowie ausreichende Wendemöglichkeiten für Müllabfuhr, Rettungsdienste und Schwertransporte für unsere Unternehmen. Die Vereinsheime sind Orte der Begegnung, des Austauschs und der Gemeinschaft. Deshalb werde ich mich dafür einsetzen, dass diese Treffpunkte modernisiert und langfristig erhalten werden. Lebendige Teilorte brauchen Orte, an denen Menschen zusammenkommen.
Ich werde:
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alle Teilorte und Weiler stärker in
kommunale Entscheidungen einbinden
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mich um verlässliche Infrastruktur
vor Ort, kurze Wege zur Verwaltung und
gleichwertige Lebensverhältnisse in
allen Stadtteilen kümmern
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die Identität und Traditionen unserer
Ortsteile erhalten
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Beilstein unter Berücksichtigung des Klimawandels nachhaltig weiterentwickeln
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mich für den Erhalt der Vereinsheime
als Ort der Gemeinschaft einsetzen
Sicher und gut unterwegs
Jedes Kind soll sicher und möglichst selbstständig zur Schule kommen können. Als Bürgermeisterin werde ich Schulwege auf Gefahrenstellen prüfen lassen und diese entschärfen. Ehrenamtliche Verkehrshelfer-Systeme werde ich unterstützen und bestehende Ini-tiativen stärken. Das Engagement vieler Eltern zeigt bereits heute, wie groß die Bereitschaft ist, Verantwortung zu übernehmen.
Ein weiterer wichtiger Baustein ist das bundesweite Projekt „Notinsel“, das Kindern in Gefahrensituationen Schutz und schnelle Hilfe im öffentlichen Raum bietet. Ich werde prüfen, wie wir ein solches Netzwerk auch in Beilstein etab-lieren können.
Die Verkehrssituation in Beilstein stellt aber auch Berufstätige sowie Seniorinnen und Senioren vor Herausforderungen. Daher werde ich den Dialog mit Verkehrsverbünden und zuständigen Behörden intensivieren, um Verbesserungen bei Taktungen und Verbindungen im öffentlichen Nahverkehr zu erreichen. Großes Potenzial sehe ich auch in einem Bürgerbus-Modell, das gerade älteren Menschen Mobilität und gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht.
Ich werde:
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Schul- und Radwege sicherer machen
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den Bringverkehr an Schulen analysieren und reduzieren
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ehrenamtliche Verkehrshelfer-Systeme unterstützen
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mich für bessere Taktungen im öffentlichen Nahverkehr einsetzen
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Bürgerbus- und Schulbus-Konzepte prüfen
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aktualisierte und sichere Schulwegpläne umsetzen Angebote zur Verkehrserziehung für Kinder stärken
Stadtentwickl-ung mit Augenmaß
Unsere historischen Gebäude prägen das Stadtbild und sind Teil unserer Identität. Ihr Erhalt ist eine Investition in unsere Geschichte und zugleich in die Zukunft unserer Stadt. Hier steht Beilstein vor bedeutenden Investitionen und Sanierungsaufgaben. Deshalb werde ich alle verfügbaren Fördermöglichkeiten, bspw. die Denkmalförderprogramme des Landes, konsequent prüfen und nutzen.
Gleichzeitig stehen grundlegende Entscheidungen zur Zukunft von Stadthalle, Raumaier-Areal und der Nachnutzung des ehemaligen Pflegeheimstandorts Ahorn an. Bei diesen Entscheidungen werde ich Sie als Bürgerinnen und Bürger aktiv, frühzeitig und transparent an der Zukunftsgestal-tung unserer Stadt beteiligen.
Auch die Zukunft des Hallenbades wird diskutiert. Für mich gehört es zu Beilstein – schon allein für den lebenswichtigen Schwimmunterricht. Als Bürgermeisterin werde ich mich für den Erhalt einsetzen, zur Not mit unkonventionellen Lösungen. Andere Gemeinden, wie bspw. Dettenhausen, haben ihre Bäder mit Fördervereinen gerettet.
Ich werde:
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einen Prioritätenplan für kommunale Investitionen entwickeln
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Fördermittel konsequent nutzen
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die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt verbessern
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Begrünung und Klimaanpassung voranbringen Leerstände aktiv angehen
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neue Formen der Bürgerbeteiligung schaffen
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Entwicklungspotenziale gemeinsam mit Bürgerschaft und Investoren nutzen
Bürgerbeteiligung auf Augenhöhe
Die besten Ideen kommen oft von den Men-schen, die täglich mit den Herausforderungen vor Ort leben. Deshalb werde ich neue Beteiligungsformate wie Bürgerräte, Zukunftswerkstätten oder Bürgergutachten etablieren. Ich möchte ein modernes Rathaus mit offener Tür und offenem Ohr. Bürgerinnen und Bürger sollen wissen, an wen sie sich wenden können, wie Entscheidungen zustande kommen und welche Themen die Stadtverwaltung aktuell beschäftigen. Ein besonderes Anliegen ist mir dabei Transparenz. Deshalb möchte ich bereits nach meinen ersten 100 Tagen im Amt zu einer öffentlichen Bürgerversammlung einladen. Dort werde ich offen und nachvollziehbar darstellen, wo wir bei laufenden Bau- und Entwicklungsprojekten stehen und wie die finanzielle Situation der Stadt und der Haushalt 2027 aussehen. Zudem werde ich vorstellen, welche Herausforderungen unmittelbar bevorstehen und welche strategischen Ziele ich für Beilstein bis 2034 verfolge.
Dabei soll es bewusst nicht darum gehen, bereits fertige Lösungen zu präsentieren. Vielmehr möchte ich die Bürgerschaft transparent über den aktuellen Stand informieren, Handlungsspielräume aufzeigen und gemeinsam den weiteren Weg diskutieren.
Mein Grundsatz lautet: Erst zuhören.
Dann entscheiden. Dann umsetzen.
Ich werde:
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regelmäßige Bürgerforen einführen
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Stadtteilgespräche etablieren
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digitale Beteiligungsmöglichkeiten schaffen
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wichtige Projekte frühzeitig öffentlich diskutieren
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nach 100 Tagen im Amt eine öffentliche Status-Quo-Versammlung durchführen
Beilstein vom Junior bis zum Senior
Als Mutter von zwei Kindern kenne ich die Herausforderungen vieler Familien aus eigener Erfahrung. Verlässliche Betreuung, gute Bildungsangebote und sichere Freizeitmöglichkeiten entscheiden darüber, ob Familien sich in einer Stadt wohl fühlen. Dazu gehört ein Betreuungsangebot, das Kinder positiv auf ihrem Lebensweg bestärkt und es ermöglicht, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Ich werde mich als Bürgermeisterin dafür einsetzen, dass die Betreuungskosten sozial an den Gehältern der Eltern gestaffelt werden. Eine Ganztagsbetreuung soll für alle finanzierbar sein.
Durch die gesetzlich vorgeschriebene Ganztagsschule müssen sowohl die Langhansschule als auch das HCG weitere Umstrukturierungen durchführen. Ich werde die Schulen zeitgemäß weiterentwickeln und die städtische Bildungsstruktur für künftige Herausforderungen gut aufstellen. Ich möchte einen Jugendgemeinderat etablieren, damit Kinder und Jugendliche in Beilstein eine Stimme bekommen.
Nach der Schließung des Pflegeheims Ahorn muss der Bau des beschlossenen Pflegeheims im Neubaugebiet Hartäcker vorangetrieben und Auflagen der Stadt nachverfolgt werden.
Ich werde:
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Barrieren im öffentlichen Raum abbauen
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generationenübergreifende Projekte fördern Großprojekte eng begleiten, kontrollieren und abschließen
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mich für eine verlässliche Kinderbetreuung und bedarfsgerechte Ganztagsangebote einsetzen
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attraktive Spiel- und Freizeitflächen einrichten
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eng mit Schulen und Kindergärten
zusammenarbeiten
Ehrenamt und Vereine stärken
Unsere Vereine, die Feuerwehr, soziale Initiativen, kulturelle Gruppen und viele Ehrenamtliche tragen einen entscheidenden Teil zum Zusammenhalt in unserer Stadt bei. Beilstein lebt von seinen engagierten Menschen, den starken Vereinen
und einer aktiven Kulturszene. Dieses Miteinander werde ich als Bürgermeisterin aktiv fördern. Dazu gehört auch, die nötigen Räumlichkeiten zu schaffen. Der Zustand der Stadthalle muss dringend verbessert werden. Vieles ist bereits angestoßen worden. Hier heißt es: dranbleiben. Derweilen gilt es Alternativen zusammen mit den jeweiligen Gruppen zu schaffen. Das Vereinsheim in Billensbach muss für die Teilorte weiterhin ein wichtiger Treffpunkt bleiben und zukunftsorientiert weiterentwickelt werden.
Da ich zweisprachig aufgewachsen bin, verbindet mich eine besondere Beziehung zu Europa. Unsere über 40 Jahre bestehende Partnerschaft mit Pontault-Combault ist beispielhaft für den Zusammenhalt, den Europa für viele symbolisiert und muss gerade in politisch unsicheren Zeiten weiterhin für einen freundschaftlichen Austausch zwischen Schülern, Komitees, Stadtverwaltungen, Vereinen, Sportlern, Künstlern u.v.m. bestehen
bleiben. Als Bürgermeisterin werde ich mich für
das Fortbestehen aktiv einsetzen.
Ich werde:
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regelmäßige Vereinsgespräche durchführen
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Entscheidungsprozesse transparent machen
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bei Förderanträgen unterstützen
kommunale Einrichtungen verlässlich
nutzbar machen -
ehrenamtliche Arbeit wertschätzen
und anerkennen
Solide Finanzen statt schöner Versprechen
Aus meinem Beruf weiß ich, wie wichtig Prioritäten, Budgetdisziplin und langfristige Planung sind. Diese Erfahrung werde ich ins Rathaus einbringen. Die finanzielle Situation vieler Kommunen
wird schwieriger. Deshalb müssen wir verant-
wortungsvoll wirtschaften. Durch Sparen an der falschen Stelle entsteht jedoch Stillstand. Sanierungen, die zu lange verschleppt werden, werden später teurer. Deshalb werde ich als Bürgermeisterin eine Vollzeitstelle in der Verwaltung schaffen, die sich ausschließlich um Förderanträge kümmern soll. Wir müssen die Gelder, die zur Verfügung gestellt werden, zwingend abrufen und schnell einsetzen. Ich möchte die Einnahmeseite
stärken, bevor wir über Kürzungen sprechen.
Ein wichtiges Thema für viele Beilsteinerinnen und Beilsteiner ist die Zukunft unseres Hallenbads und unserer Stadthalle. Beide Einrichtungen haben eine hohe Bedeutung für das gesellschaftliche Leben, den Schul- und Vereinssport sowie für die Attraktivität unserer Stadt. Gleichzeitig
stehen wir vor erheblichen finanziellen und
baulichen Herausforderungen. Niemand kann
seriös versprechen, wie die endgültige Lösung
aussehen wird. Aber ich kann versprechen, dass ich alle Möglichkeiten ergebnisoffen prüfen und mich für den Erhalt einsetzen werde.
Ich werde:
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Investitionsentscheidungen nach
klaren Prioritäten treffen -
Förderprogramme aktiv nutzen
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ein konsequentes Fördermittelmanagement betreiben
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mit den umliegenden Gemeinden
vertrauensvoll zusammenarbeiten -
eine langfristige Finanzplanung zur
nachhaltigen Sicherung der
Handlungsfähigkeit unserer Stadt einführen
Moderne Verwaltung.
Persönlicher Service.
Eine Verwaltung muss für die Menschen da sein. Ich möchte ein Rathaus schaffen, das bürgernah, serviceorientiert und modern arbeitet. Gleichzeitig sollen persönliche Ansprechpartner erhalten
bleiben. Eine digitale Verwaltung ist lang überfällig, so dass Prozesse vereinfacht werden und der Verwaltungsapparat für die Mitarbeitenden nicht zur Belastung wird. Mir ist wichtig, dass die Mitarbeitenden gerne im Rathaus arbeiten und die Bürgerinnen und Bürger gerne ins Rathaus kommen.
Das gilt auch für die Kommunikation von und mit den Mitgliedern des Gemeinderates. Sie setzen sich ehrenamtlich für unsere Stadt ein und sollten die Möglichkeit bekommen, dieses Ehrenamt gut ausüben zu können.
Die Kommunikationswege möchte ich als Bürgermeisterin in einem breiten Portfolio erweitern. Homepage, Social Media, Infobretter, Gemeindeblättle und Informationsrunden sind für die Transparenz unabdingbar und schaffen Vertrauen.
Eine leistungsfähige Verwaltung braucht moti-
vierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Des-
halb ist mir ein vertrauensvoller, offener und wertschätzender Führungsstil besonders wichtig. Die Beschäftigten unserer Stadtverwaltung verfügen über Fachwissen, Erfahrung und die besten Ideen für Verbesserungen. Dieses Potenzial möchte ich nutzen und fördern.
Ich werde:
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Verwaltungsprozesse vereinfachen
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digitale Angebote ausbauen
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die Erreichbarkeit verbessern
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auf transparente Kommunikation setzen
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eine moderne Führungskultur etablieren
Wirtschaft, Weinbau und Tourismus stärken
Eine starke Wirtschaft schafft Arbeitsplätze und ermöglicht kommunale Gestaltungsspielräume.
Gleichzeitig prägen der Weinbau und unsere Landschaft die Identität Beilsteins. Als Bürgermeisterin werde ich unsere Unternehmen, Tourismusverbände, Selbstständige und Winzer an einen
Tisch bringen, für ein Beilsteiner Wirtschaftsgremium. Gemeinsam soll entschieden werden, wie wir Beilstein als attraktiven Wirtschaftsstandort und Naherholungsort von anderen Gemeinden abheben können und wie wir den Rückgang
im Weinanbau mit Alternativflächennutzung zu-
kunftsorientiert gestalten können. Dabei können neue Streuobstwiesen, Blühflächen, Naherholungsangebote oder ökologische Aufwertungmaß-nahmen einen wichtigen Beitrag leisten.
Die bestehenden Wander- und Radwege möchte ich besser miteinander vernetzen, Naturerlebnisse sichtbarer machen und die Teilorte stärker in touristische Konzepte einbinden. Davon profitieren sowohl örtliche Betriebe und die Gastronomie als auch die Bürgerinnen und Bürger selbst.
Ich werde:
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ein Beilsteiner Wirtschafts- und
Tourismusforum einrichten -
den regelmäßigen Austausch mit Unternehmen, Selbstständigen und Winzern fördern
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regionale Betriebe bei ihrer Entwicklung
unterstützen -
eine langfristige Strategie für den
Weinbau und alternative Flächennutzungen entwickeln -
touristische Angebote besser vernetzen
und vermarkten -
die Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden und touristischen Partnern ausbauen
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Beilstein als attraktiven Standort zum Leben, Arbeiten und Investieren stärken
WÄHLERSTIMMEN
„Caroline ist für mich immer die beste Quelle, wenn ich wissen will, was in unserer Stadt passiert. Beim Einleben in Beilstein war sie eine riesengroße Unterstützung. Und als berufstätige Mutter hat sie das Wohl unserer Kinder und das der Eltern wirklich im Herzen."
Karen Cousins
„Caroline ist Teil der AG sicherer Schulweg und ist ein wichtiges Mitglied von Anfang an. Sie hört zu, sie bleibt dran und sie gibt nicht auf, bis sich etwas bewegt."
Elisabeth Lowe
„Man sieht Caroline nicht nur beim Wahlkampf, sondern auch beim Vereinsfest, beim Training, beim Helfen. Sie engagiert sich nicht, weil sie kandidiert. Sie kandidiert, weil sie sich schon immer engagiert hat."
Petra Krauss, Vorstand TC Oberstenfeld

Foto: Roman Eisele
WARUM CAROLINE?
Wählen Sie Caroline Lovell zur Bürgermeisterin für eine engagierte, transparente Politik, bei der die Menschen im Mittelpunkt stehen. Ihr Ansatz: zuhören, Gemeinschaft stärken und zusammen eine gute Zukunft für unsere Gemeinde gestalten.
Sie ist lokal und engagiert sich
Caroline ist in Beilstein aufgewachsen, hier zur Schule gegangen und hat sich ganz bewusst dafür entschieden, mit ihrer Familie zurückzukehren. Ihre Wurzeln reichen vier Generationen zurück, bis zur Stuhlfabrik ihres Urgroßvaters. Als einzige Kandidatin, die tatsächlich aus Beilstein stammt, kennt und liebt sie diese Stadt.
Seit Jahren engagiert sie sich vor Ort: als Elternbeirätin, als Gründungsmitglied der Initiative „Sichere Schulwege“ sowie durch ihre Verbundenheit mit dem örtlichen Sportverein und den Landfrauen. Sie ist damit nicht einfach eine Kandidatin, die in Beilstein antritt, sondern eine echte Stimme für Beilstein.
Sie setzt um, statt nur anzukündigen
Seit 2013 verantwortet Caroline große Projekte in der Messebranche. Heute arbeitet sie bei der Landesmesse Stuttgart und ist dort für Budgets, Vertragsverhandlungen und zahlreiche Projekte verantwortlich, die sie über Jahre hinweg steuert und erfolgreich umsetzt.
Das ist keine Wahlkampfankündigung, sondern ihre berufliche Erfahrung. Beilstein braucht jemanden, der den Sanierungsstau tatsächlich angeht, Fördermittel sichert und große Projekte konsequent bis zum Abschluss bringt, statt sie nur anzukündigen. Genau diese Erfahrung bringt Caroline mit.
Sie ist unabhängig und kann sich ganz auf Beilstein konzentrieren
Caroline tritt parteiunabhängig an. Das bedeutet: Sie kann sich für alle Bürgerinnen und Bürger einsetzen, unabhängig von Parteizugehörigkeit oder Einzelinteressen.
Ihr Anspruch ist es, mit allen Fraktionen und Gruppierungen im Gemeinderat konstruktiv zusammenzuarbeiten. Nicht eine Partei oder politische Agenda steht für sie im Mittelpunkt, sondern das, was für Beilstein und seine Bürgerinnen und Bürger am besten ist.
TERMINE
22.10.2026 · 18:00 Uhr
Kennenlernrunde aller Kandidaten in der Stadthalle Beilstein
24.10.2026
Andreasmarkt
28.10.2026 · 19:00 Uhr
Podiumsdiskussion mit allen Kandidaten in der Stadthalle Beilstein
Anmeldung unter Bürgermeisterwahl in Beilstein: Rekordverdächtig: Sieben Kandidaten wollen Bürgermeister werden | stuttgarter-zeitung.de
04.11.2026 · 19:00 Uhr
Stimme Forum - Stadthalle
08.11.2026
BürgermeisterIn Wahl Beilstein

